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LG Niggo62

Eigentlich sollte man annehmen dass ein Mensch, der über 4 Telefone verfügt, von denen zwei brandneu sind, sprich kaum der Verpackung entnommen, alle Rechnungen gewissenhaft und ohne richterlichen Zwang bezahlt hat, auch rein technisch in der Lage sein müsste ein Telefongespräch zu führen, selbst anzurufen oder angerufen zu werden. Nun, sollte man, aber dem ist nicht so. Zumindest nicht bei mir.

O.K. zwei Telefone habe ich dem Hasen gegeben, der braucht sie im Moment nötiger als ich, bleiben noch zwei. Hört sich viel an, ist es aber nicht, wenn keines der beiden geht, wenn sie stumm bleiben, sieht man einmal von dem ätzenden Geräusch ab wenn sie sich, ohne dass der zu telefonieren wünschende Besitzer einen Knopf gedrückt hat, verabschieden, sprich einfach ausgehen. So gfeht es mit meinen beiden momentan verfügbaren Handys, beide brandneu, eines mit Vertrag, eines von einem Elektronikmarkt, der sich „Fachmarkt“ nennt, Kaufpreis 23 Euro, 22 zu viel. Oder gar 23, denn für Sachen, die nicht gehen ist jeder Euro zu viel.

Nun gut, ich hatte mir am Freitag ein neues handy gekauft, mit Flatrate, echt Flat, nämlich wirklich flach ist das, was mir geboten wird. Nämlich Nichts. Gar nix. Nur Frechheiten, dumme Antworten und ewige Diskussionen an der Hotline, die ich seit dem Erwerb des Handys stündlich stalke. Auch den Fachmarkt lasse ich bei meinen Bitt-und Fluchgängen nicht aus, ich war seit Freitag drei!! Mal da, habe die zweite Sim-Karte und das zweite Handy, aber leider bisher nur ein!!! Gespräch damit gefürt. Es ist ärgerlich, nur noch ärgerlich, wenn man ein Telefon kauft, auspackt, sich freut, die Karte einsetzt und dann nix geht, außer dem Blutdruck nach oben, in schwindelerregende Höhen, und der Herzschlag gleicht dem eines dauerorgasmierenden Kolibris.

Ich könnte kotzen, wenn ich denn was gegessen hätte, ich hab kein Geld mehr, hängt alles an der Flat, und der Rest ist für die Umtauschfahrten draufgegangen, täglich mache ich eine. Minimum. nur keine Gespräche, höchstens mit dem Haustelefon, und nur noch mit der Hotline.

Ein hübsches handy habe ich, schwarz, glänzt wie ein Klavierdeckel, hochglanzpoliert, nur gehen tut es nicht. Macht nichts, ich geb´s auf, hab ich wenigstens was für´s Auge, jenes, mit dem ich den Sendemasten sehe, gehörend zu meinem Provider, kaum 100 Meter von Haus entfernt, dankenswerter Weise trotz meines Protests errichtet, aber nicht damit ich telefonieren kann, nur damit ich ihn sehe und mich stündlich, minütlich an seine phallischen Anblick ergötzen kann, nur eben nicht über ihn telefonieren.

Ich möge noch etwas wasretn, sagte mir die nette Dame von der heißen Leitung, es könnte!!! sein dass „Wir Netzprobleme haben“ oder !!! „Die Karte noch nicht freigeschaltet sei“ aber das kann etwas dauern, es war ja „Wochenende“—-heut ist Dienstag, schrie ich ihr entgegen!!!!…Das war´s denn…

Also was mach ich, in die Stadt, neues Handy gekauft, ich wünsche zu telefonieren. Um jeden Preis, und wenn es meine letzte Tat sein sollte. Wieder ein feines Handy, hab mir wieder ein schwarzes ausgesucht, leigt gut in der Hand, hat viele Knöpfe und Knubbel, und gibts auch in Rosa. Ach, zeigen sie doch mal, is ja interessant. Er, der Ladenschwengel, zeigts mir ..nö…rosa geht gar nicht…sag ich ihm, ich nehm das schwarze…Ich Dussel seh nach nem Head-Set, zahle ..fahr nach Hause, mach die Packung auf, und was hab ich?….

Genau, ein schwules rosa Handy…
Ob es geht, weiß ich nicht, wir müssen unser homoerotisches Verhältnis erst noch klären…

Oh je, immer schlimmer wird es mit der deutschen Wirtschaft…., jetzt müssen sogar ehemalige Bankmanager ihr ehrlich verdientes Gehalt einklagen, wollen sie nicht bitterste Not leiden.

Völlig ohne Rücklagen steht er da, ganau so wie die einst von ihm gemanagte Bank, die HRE, Deutschlands größte Sickergrube, in die bereits mehr als 100 Milliarden Euro versenkt wurden.

Klagen muss er, damit er Geld bekommt, auf das der arme Mann glaubt einen Anspruch zu haben.
Ja, vorenthalten will man ihm seinen gerechten Lohn, 165.000 Euro sollen ihm fehlen auf dem Lohnstreifen. Na geht´s noch, Herr Funke?

Ich kann zwar nicht beurteilen was Ihnen noch zusteht, aber ich kann beurteilen dass es in der Lage, in der Sie die bank zurückgelassen haben, oder besser gesagt als die bank sich endlich trennte, recht instinkt-und gewissenlos ist noch große ansprüche zu stellen, die ehemaligen Arbeitgeber auch noch zu verklagen, sprich da die alle ganau so pleite sind wie die Bank itsself UNS alle, den steuerzahler nämlich, auch noch um Lohn anzugehen, wo doch schon genug Geld auf des Steuerzahlers Kosten den Bach runter gespült wurde.

Aber genau, Raffgeir ist ja heute keine Schande mehr, es gehört zum guten ton zu nehmen was man kriegen kann. Nur so bringt man es zu was, und sei es eine Bank in die Pleite.

Ich könnte solches Geld nicht mit Freude ausgeben, echt nicht, ich wäre gezwungen es aus Scham zu vertrinken,

Prost Herr Funke, Sie sind mit Ihren beiden Konsorten und Mitklägern in bester Gesellschaft!

Wann ist Leben noch Leben?

Gestern starb in Italien die seit 17 jahren im Wachkoma liegende Patientin Englaro.

Jahrelang wurde darüber gestritten, ob die lebenserhaltenden Maßnahmen, hier die künstliche Ernährung, eingestellt werden sollen. Bis zuletzt hatten sich der italiensische Regierungschef Berlusconi und der Vatikan vehement gegen eine Einstellung der lebenserhaltenden Maßnahmen ausgesrochen. Berlusconi hatte sogar versucht die Wiederaufnahme der künstlichen Ernährung mittels eines Eilgesetzes zu erzwingen. Der Vater der Patientin hatte sich dagegen dafür eingesetzt das Leiden seiner Tochter nach nun mehr 17 Jahren zu Ende gehen zu lassen, sie in „Würde sterben zu lassen“. Der Zustand der Italienerin galt als irreversibel.

Die Debatte um Sterbehilfe, hier im Moment die Debatte um die PAssive Sterbehilfe, also das Einstellen der „Lebenserhaltenden Maßnahmen“, zum Beispiel Beatmung und künstliche Ernährung ist nicht neu, auch nicht auf Italien begrenzt,m sie wird vielmehr überall geführt, auch i Deutschland, das bislang restriktiv mit der Sterbehilfe umgeht, sei es mit der Aktiven Sterbehilfe, also zum Beispiel der Verabreichung eines zum Tode führenden Medikaments, oder der angesprochenen Passiven Sterbehilfe.

Mein vater lag nach einem Unfall 9 monate im Wachkoma, ich habe als Kind miterleben müssen wie er immer schwächer wurde, immer mehr hinwegglitt und bedingt durch Lagerung und Mehrere Operationen eigentlich nur noch eine Hülle war, ohne Regung und Teilnahme. Natürlich hat sich niemandem erschlossen, was er noch fühlte, ob er mitbekam wie er litt, ob er überhaupt gelitten hat. Ich weiß es nicht, ich kann mir diese Frage, die mich über Jahre beschäftigt hat, nicht beantworten, ich habe auch keine brfriedigende Antwort von Fachleuten erhalten, auch hier gingen die Meinungen, je nachdem ob Mediziner, Geistlicher oder Angehöriger, weit auseinander.

Es stellte sich damals nicht die Frage, ob die Maßnahmen die meinen Vater am „Leben“ erhielten, eingestellt werden sollten, da die Zeit des Leidens noch überschaubar war, es waren bis zu seinem Tod am 23. Dezember 1971 gerade 9 Monate, auch erwartete man eine Besserung, aber in mir löste das eine Frage aus, mit der ich mich lange beschäftigt habe, eine Frage die auch heute noch für mich aktuell ist und die ich immer noch nichjt abschließend beantworten kann, nämlich die nach dem Recht auf den „Eigenen Tod“, die Frage nach dem Bewußtsein im Koma und die Frage wieviel Leiden man einem Menschen aufbürden kann und soll.

Es befriedigt mich nicht von Geistliuchen zu hören, nur Gott hätte das Recht, einen Menschen zu sich zu rufen, nur er entscheide was Leben sei und wann es Zeit sei zu gehen.

Auch befriedigt mich nicht die Antwort der Befürworter der Sterbehilfe, das Leiden des Menschen könne abgekürzt werden wenn offensichtlich keine Chance bestehe den Zustand noch einmal umzukehren, noch einmal ins Leben „zurückzukehren“.

Noch weniger befriedigend ist die Antwort der Juristen auf diese Frage, hier gibt es zwar relativ klare Regelungen, diese geben aber wie gesagt keine Antwort auf die Frage „Was ist Leben, was empfindet der Mensch in einem Zustand des Wachkomas“.

Wie möchte ich behandelt werden wenn mich dasv Schicksal trifft in einen solchen Zustand zu fallen, soll man mich künstlich am Leben erhalten, zur Not über Jahre hinweg, bis sich mein Körper endgültig zur Aufgabe entscheidet, bis Gott mich erlöst?

Was werde ich empfinden, was mitbekommen von meinem langen Leiden, dem „Sterben auf Raten“? werde ich in einem solchen Zustand überhaupt leiden?

Unbestritten sollte meiner Meinung das Recht des Menschen sein zu sterben, wenn er sein persönliches Leiden nicht mehr ertragen kann und möchte, etwa bei Krebs oder anderen schwerwiegenden Erkrankungen, sofern er seine Wünsche diesbezüglicher Art selbstverantwortlich darlegen kann.

Umstritten eben die Frage ob ein Anderer bestimmen kann und vor allem auch sollte wann „Leben nicht mehr aufgezwungen werden sollte“, wann man die Apparate abstellen muss.
Ich weiß keine Antwort, ich weiß nur dass ich nicht leiden möchte wenn ich keine Chance auf eine Besserung habe, und ich kann auch in meinem jetzigen Zustand nicht bewerten, wieviel Leiden über welche Zeit ich zu ertragen willens bin um dann wieder weiterleben zu können, es ist dies eine Frage die situationsabhängig ist, auch von der Frage der zu erwartenden subjektiven Lebensqualität.

Ich hoffe nur, einen Menschen zu haben, der diese Frage in Liebe und Verantwortung für mich entscheidet, sollte ich einmal in diesen unglücklichen Zustand kommen. Dies ist wohl mit eine der größten Verantwortungen, die man einem Menschen aufrelegen kann, und ich hoffe nie in die Lage zu kommen für den Menschen, den ich liebe, meinen Partner, entscheiden zu müssen wann Seine Zeit gekommen ist, und ich wünsche mir dass niemand diese Frage für mich beantworten muss.

Frau Dr. Otter outet sich in der Rockfabrik
Was macht Niggo wenn  er selbst sonst nicht sonderlich viel zu tun hat, es Samstag ist und es ihn in allen Fingern juckt etwas anzustellen?

Nun, am Samstag morgen habe ich mir Autos angesehen, in Waiblingen…ah ha, erste Lacher…
na jedenfalls habe ich eine Adresse bekommen, unter der man noch günstge, fahrbereite Autos geben sollte, sogar mit Rädern als Sonderausstattung. Ich habe die Adresse natürlich zuerst gegoogelt, hätte ja eine Falle der Waiblinger Gastronomen sein können, die mich hinterrücks zur Aufnahme vergifteten essens zwingen wollten, wie weiland Louis de Funes in dem Film „Brust oder Keule“. Aufgrund meiner Nachforschungen blieb mir solches jedoch erspart, ich konnte mich wie gewohnt von Luft, Liebe und Bier ernähren.

Zurück zum Auto: In Ermangelung eines Gebäudes zum Schutz vor Blicken waren die wohlwollend als Autos zu bezeichnenden Exponate ( museumsreif ) hübsch unter bunten Fähnchen, Wimpeln und Lämpchen drappiert, ich begann sofort nach dem losverkäufer zu suchen, bis mir einfiel dass ich ja gar nicht auf einem rumänischen Rummel sondern bei AKK, Ali´s Karossen Kaschemme war. Nun gut, schon mal da, schau ich mal, aber nicht zu weit aufmachen die Augen, Vorsicht Flugrost.

Ich kenne mich nicht aus mit Autos, mit Schrott auch nicht, aber da gab es mal eine Serie im Fernsehen, die Gebrüder …ich weiß nicht mehr wie, jedenfalls sah es in diesem Autohaus weitaus wüster aus als auf deren Schrottplatz, die zur Schau gestellten Karossen waren auch noch wesentlich schrottiger. Nichts wie raus hier, dachte ich mir, aber da hatte ich auch schon die Hand im Genick, gefangen, verflucht mir erklären zu lassen die wundervollen Autos seien allesamt TOP-gepflegt, 1A Super Zustand und Scheckheft—ich konnte mich loswinden, rannte los zum Bus, Ali rief mir hinterher—alles billig, hält ewig, bis TÜV in drei Monate, Reimport aus Polen….Bus kommt, Fahrkarte vergessen, 40 Euro, danke Ali.

Wie gesagt, Hase dreht, Niggo ist langweilig, was liegt also näher als den Abend mit einer angehenden Ärztin, die dem Alkohol und der Vergnügungssucht recht zugeneigt ist, zu verbringen, am besten in einer übel beleumdeten Disse in…da bi ich richtig, dachte ich mir, hole die angehende Medizinerin im Krankenhaus ab, vergesse natürlich nicht im vollbesetzten Fahrstuhl nach der Abteilung für Geschlechtskrankheiten zu fragen, denn ich hätte ja noch den Tripper vom letzten Jahr, also hab ich da schon für gute Stimmung und eine lockere Atmosphäre gesorgt.

Man hat mich noch gebeten, mich etwas zurückzuhalten, aber als sich dann ein junger Mann zu uns gesellte, welcher dem jungen, „aufgehenden Stern der Medizin“ (hab ich ihr eingeredet, sie glaubt´s!) schöne Augen machte, da war´s um meine Zurückhaltung geschehen. Ich warf wie zufällig in den von Alkoholdämfen durchwaberten Raum den Begriff „Sado-Maso“ und irgendwie auch noch den Halbsatz „da steht sie drauf“, beides natürlich ohne jeden beabsichtigten Zusammenhang, jedenfalls war es ab diesem Moment vorbei, zumindest für Frollein Doktor.

Der blasshäutige, spitznasige junge Mann blühte auf, erzählte voller Lebens-und sonstiger Lust von seinem reichhaltigen Sortiment an Fesseln, Latexbekleidungsstücken, Knebeln und sonstigen Gerätschaften, mir fallen gerade noch die Brustwarzenklemmen ein. Seine Ausführungen bezüglich dieses Themas gipfelten in der Beschreibung einer Sado-Maso Hochzeit in Berlin, bei der er Gast und Teilnehmer gewesen sein will. Genau wie der Abend so versank auch die angehende Ärztin immer mehr unterdem Tisch, teils vor Scham und teils aufgrund exzessiven Alkoholgenusses, für den Nachschub sorgte ohn Unterlass der junge Sado-Maso, welcher sich gerne als Sklave anbot.

Er setzte auch das absolute Glanzlicht des Abends, ja sogar des jungen Jahres, als er der jungen Dame eröffnete, dass er sie zu ehelichen gedenke, im schwarzen Anzug mit Gasmaske, er gebrauchte einen bei Bundeswehrsoldaten bekannten anderen Ausdruck, den ich hier nicht wiedergeben kann. (Gummif…).

Ich brachte dann die junge Medizinerin nach Hause, nicht ohne ihr mehrfach versichern zu müssen, sie sei einfach perfekt, denn dies hatte ihr der Sado-Maso eingeredet, den es bei seiner Liebeserlärung übrigends nicht im geringsten gestört hat dass seine Angebetete unter dem Tisch lag und ich mich vor Lachen bog.

Was lernen wir daraus?: Der richtige Satz am richtigen Ort, und schon geht die Party los.

Ein Auto hab ich übrigends immer noch nicht.

Guess this means you’re sorry
You’re standing at my door
Guess this means you take back
All you said before
Like how much you wanted
Anyone but me
Said you’d never come back
But here you are again

‘Cause we belong together now
Forever united here somehow
You got a piece of me
And honestly
My life would suck without you

Maybe I was stupid for telling you goodbye
Maybe I was wrong for tryin’ to pick a fight
I know that I’ve got issues
But you’re pretty messed up too
Either way, I found out I’m nothing without you

‘Cause we belong together now
Forever united here somehow
You got a piece of me
And honestly
My life would suck without you

Being with you is so dysfunctional
I really shouldn’t miss you, but I can’t let you go

‘Cause we belong together now
Forever united here somehow
You got a piece of me
And honestly
My life would suck without you

‘Cause we belong together now
Forever united here somehow
You got a piece of me
And honestly
My life would suck without you

Ein alter Traum kann wahr werden, ich hatte mich ja am Wochenende bei zwei Firmen un Düsseldorf beworben, kannte da ein paar Leuz,und heute habe ich die Zusage bekommen dass ich da anfangen kann, und sogar schon am 1. März. Sogar an meinem geliebten Flughafen. Endlich mal ne positive Nachricht, wo sonst eigentlich seit 2 Wochen gar nichts Positives geschehen ist. Ich kann also meine sieben Zwetschgen packen und mich auf den Weg machen.

Wohnungsprobleme gibt es auch nicht, kann bei nem Freund wohnen, und der is sogar noch so wie ich, wäre also auch eine Grundversorgung in gewissen Bereichen sichergetsellt xD-(Fragt nicht nach. lol).

Muss halt jetzt noch sehen, wie ich aus meinem alten Vetrag rauskomme, aber was soll´s, geh ich einfach, werden´s verschmerzen wenn einer fehlt, vielleicht klappt es dan ja auch mit der Lohnabrechnung besser. Und der Gerechtigkeit, ha dazu ja schon was geschrieben.

Hier hab ich eigentlich nichts was mich hält, ein paar Kumpels, aber auch nichts was drüber hinausgeht, Kumpel findet man überall, im Rheinland sogar besser als hier, die sind offener die Leuz da oben. das einzige wären die Leute bei denen ich wohne, aber da kann ich ja zu Besuch hin, das geht.

Verdienst wär nicht viel anders als hier, eher etwas mehr, und Düsseldorf ist eine tolle Stadt, da ist auch abends was los, was man von Stuttgart nicht gerade behaupten kann.

Na da werde ich mal sehen wie es weitergeht, werde noch mal 2 Nächte drüber schlafen, wenn´s denn geht, so aufgeregt bin ich.

Was macht einen guten, echten Freund aus? Gibt es so etwas eigentlich? Manchmal denkt man dass man jemanden gefunden hat, auf den die folgende Beschreibung passt, aber in der Regel ist es wie ein Sechser im Lotto, einen wahren Freund zu finden. Auch Freundschaft zu schenken ist meist nicht einfach, oft wird man enttäuscht oder gar ausgenutzt. Geschieht dies, wird es zu einer der größten Enttäuschungen. Und die Bereitschaft neue Bindungen einzugehen schwindet immer mehr.

Was macht nun einen echten Freund aus?

Freunde mögen im Leben kommen und gehen, sie werden dich Lachen und Weinen machen, glücklich und unglücklich, aber das Wichtigste von allem, sie lieben Dich wie auch immer Du bist. Es kommt nicht darauf an wie jemand aussieht, welche Kleidung er trägt oder wie viel Geld er hat, es kommt darauf an wie er im Inneren aussieht, wie er mit Dir teilt. Es kommt darauf an, wie er mit Dir umgeht, in kleinen wie in großen Gesten, einfach um Dir zu zeigen wie er Dich mag und respektiert und für Dich da ist, bei Nichtigkeiten und bei den wirklich großen Entscheidungen und Problemen im Leben.
Ein Freund ist für Dich da, wenn es Dir gut geht, er feiert mit Dir Momente die Du nie vergessen wirst, und das Wichtigste, er bleibt auch dann, wenn Dich das Glück verläßt und alle anderen, die Du vielleicht als wichtiger oder cooler eingeschätzt hast, gehen. Wenn es wirklich darauf ankommt, wenn es um Leben oder Tod geht, dann gibt es meist nur zwei Möglichkeiten, entweder Du bist alleine oder hast einen wahren Freund, der auch dann nicht losläßt wenn es eng, wirklich verdammt eng wird.

Ein Freund wird Dich unterstützen in allem was Du tust, auch wenn er den Sinn des Ganzen nicht versteht, er wird es für Dich tun, eben weil Du sein Freund bist, nicht weil es ihm selbst am Herzen liegt. Er wird sich aber für Das interessieren, was Dich interessiert, sich für das begeistern was Dich begeistert, weil er mit Dir teilen will, Deine Empfindungen, Deine Hobbies und Interessen.

Ein Freund wird jemand sein, der Dich nicht richtet, der Dich so nimmt wie Du bist, aber er wird Dich lenken, wenn er merkt dass Du den falschen Weg wählst.

Ein Freund wird niemand sein der Dich desillussioniert, Deine Träume abwertet oder Deine Sehnsüchte abtut.

Ein Freund wird Dich nicht verletzen, er wird Dich nicht nach Unten ziehen sondern Dir helfen auf dem weg, den Du gewählt hast, er wird Dir Steine beiseite räumen auch wenn Du fdas nie erfährst. Denn er wird sich nicht damit brüsten, Dir zur Seite zu stehen, er wird Dir Freundlichkeit und Respekt zeigen.

Ein Freund wird Dich nicht lieben, weil er glaubt ein Freund müsse das so tun, er wird Dich lieben weil er DICH zu seinem Freund gewählt hat.

Ein Freund wird jemand sein dessen Gesellschaft Du schätzt, den Du gerne um Dich hast und auf den Du Dich verlassen kannst.

Ein Freund wird nicht Der sein, der Dir am meisten Gut gibt, es wird der sein der auch dann mit Dir teilt, wenn es sein eigenes liebstes Gut ist, auch wenn er dann verzichtet. Es wird jemand sein, der sein eigenes Wohl dem Deinen nachstellt.

Ein Freund wird in jeder Situation zu Dir stehen, egal mit welchem Risiko oder Opfer das für ihn verbunden ist.

Ein wahrer Freund wird jemand sein, der vertrauensvoll mit Dir umgeht,Dir Vertrauen schenkt und von Dir Vetrauen erwartet, und er wird Dir stets die Wahrheit sagen, auch wenn sie hart ist, aber er wird Dich nicht verletzen, denn das täte Ihm mehr weh als Dir.

Ein Freund kann lachen wenn Du lachst, weinen wenn Du weinst, er wird seine Gefühle mit Dir teilen, genau wie er auch das letzte Stück Brot, die letzte Zigarette und den letzten Schluck Wasser mit Dir teilen wird.

Ein Freund wird neben Dir stehen, wenn die Wellen einmal hochschlagen,er wird Dich halten und schützen so gut er kann. Wenn es knapp wird wird nichts zwischen Euch passen.

Ein Freund wird Dich zum Lachen bringen, auch wenn ihm selbst nicht danach ist.

Ein Freund wird Dich so akzeptieren wie Du bist, und er wird für Dich da sein wenn Du weinst oder Dich beklagst. Du brauchst Dich vor Ihm Deiner Tränen nicht zu schämen.

Dein Freund wird mit Dir weinen, aber er will nicht über Dich weinen, er wird FÜR Dich und mit Dir durch die Hölle gehen, aber er wird nicht WEGEN Dir durch die Hölle gehen, denn genauso wie Er Dein Freund ist, so solltest Du auch Seiner sein.

Ein Freund wird jemand sein Der Dich kennt, alles über Dich weiß und Dich dennoch liebt.

Tja, mit dem Urlaub ist das ja gründlich schief gegangen dieses Jahr, von meinen 39 Tagen habe ich 21 zu einer Zeit genomen, die in die Urlaubsplanung des Flughafens passten, aber nicht in meine. Dumm gelaufen, hätte ich gewusst wie schäbig sich meine Firma verhält hätte ich mich einen Dreck drum gekümmert was anderen passt oder nicht. Na, nun habe ich eben Urlaub, und ich werde das Beste draus machen.

Vor einer Woche, als ich mich irgendwie noch in einer euphorischen Phase befand, ging ich in ein Reisebüro um dort einige Angebote zwecks einer Flugreise für drei Tage London einzuholen, aber leider hat sich etwas geändert und damit auch London erledigt, und alleine fliegen möchte ich nicht, kenne London und macht auch alleine nicht so viel Spass, da bleibe ich lieber hier und ärgere einige Leute indem ich hier schlimme Dinge über sie schreibe.

Auch an meinem Buch werde ich weiter schreiben, ich hatte ja die Planung es bis zum Monatsende vollenden zu können, vielleicht bekomme ich das ja hin, wär nicht schlecht. Zeit genug hab ich ja jetzt, meine Freunde sind über die ganze Welt verstreut, und die zu besuchen das käme im Moment zu teuer, ich muss ja erst mal an den Ankauf eines Autos denken. Ehrlich gesagt, ich denke sehr intensiv darüber nach Stuttgart in Kürze ganz den Rücken zu kehren, ich arbeite mit Nachdruck daran, habe bereits letzte Woche einige Bewerbungen abgeschickt, sieht nicht schlecht aus.

Tja, und sonst, mal schauen, was sich sonst noch bietet, ich werde mal die Einladung eines Kumpels annehmen und mal richtig schick/schwul ausgehen, müssen uns noch überlegen wohin, aber es gibt ja auch in Stuggert einige Orte, wo man mal die Sau rauslassen kann, lol.

Schaun wir halt mal, Rockfabrik war ich heute nacht, war auch recht lustig, werde da öfter hingehen, gibt ein paar ganz gute Konzerte diesen Monat. Das ist erst mal die grobe Planung, vo Rest lasse ich mich überraschen.

Unrecht Gut gedeihet nicht, so sagt der Volksmund, und Niggo möchte auch nichts haben was ihm nicht zusteht, denn Niggo ist ehrlich, und rotzedoof dazu. Denn immer stellt sich heraus, dass der Volksmund eben auf den Mund gefallen ist und das unrechte Gut prächtig gedeiht, es wächst etwa wie chinesisches Bambus, mehrere Meter pro Tag, nur in Niggo´s kleinem Gärtchen, welches er mit Ehrlichkeit bestellt, wächst in Ungefähr soviel wie in der Wüste Gobi. Was ist denn nun nschon wieder los?

Nun, ganz einfach:

Wie üblich in jedem Jahr geht es wieder mal an die Urlaubsplanung, d.h. Niggo plant nichts, denn erstens hat Niggo keine Kinder, deren Dasein einen Sommerurlaub rechtfertigt, zweitens hat Niggo den falschen Reisepass, so schied bislang auch ein Heimaturlaub aus, zumindest im Sommer, wenn es schönes Wetter hat, das machen nur die Leute die den richtigen Pass haben.
Also, Niggo darf im Winter fahren, wenn es auch recht schön kalt und teuer ist. So war es immer, aber letztes Jahr sollte sich da ja Einiges ändern, hat es auch, aber nicht für mich.

Im vergangenen Jahr hat Niggo viel gearbeitet, im Sommer, wenn es viele Fluggäste hat und jeder FKD´ler dringend gebraucht wird. Niggo ist so nett gewesen seinen Urlaub an den Erfordernissen des reibungslosen Flugverkehrs und der Sicherheitslage anzupassen. War auch nicht so problematisch, fährt Niggo eben wenns wie gesagt teuer und kalt ist. Is auch recht nett. Für die, die im Sommer fahren. Für Niggo nicht.

Niggo bekommt kein Urlaubsgeld, egal, aber da er fleißig war hat er einen ganz guten Durchschnitt bei der Berechnung des Urlaubslohns, das geht dann vom Verdienst, vorausgesetzt man kann rechnen, ich meine hier nicht mich sondern das Unternehmen, welches die Abrechnungen erstellt. Man kann eben nicht allle Programme fehlerfrei programmieren, und auch nicht jede Abrechnung kontrollieren, na jedenfalls hat Niggo etwas zu viel Geld bekommen, und man hat das auch gemerkt, Niggo war nicht der Einzige, aber er ist wie üblich wieder mal in der Gruppe der Doofen gelandet, nämlich bei denen, die das Unrecht Gut zurückzahlen müssen, und zwar gleich vom nächsten Gehalt, und, oh Wunder, na ratet mal, richtig, von dem Gehalt von dem Niggo in Urlaub fahren wollte, der der doofe Niggo hat wieder mal dann Urlaub genommen, wenn kein anderer welchen will, damit im Sommer wieder geackert werden kann.

Nun gut, will ja nichts was mir nicht zusteht, hätte ich nicht so viel Freude dran, andere haben das aber schon, nämlich die die das zuviel gezahlte Geld nicht zurückzahlen müssen, und das sind Oh Wunder gerade die, die sich im Sommer die Sonne auf den faulen Pelz haben scheinen lassen. Und die Kohle verprasst haben. Denn per Gesetz ist es so, dass zu viel gezahlte Löhne und Zuschläge nur 90 tage zurückgefordert werden können, also sind die Sommerurlauber des letzten Jahres fein raus, und braun sind sie auch noch. Nur die, die den Urlaub in der Zeit nahmen, in der es betrieblich gesehen am günstigsten ist, im Winter, eben Oktober, November und Dezember, die bekommen´s abgezogen. Für die anderen geht der liebe Arbeitgeber in Regress beim Programmierer, der den Fahler gemacht hat. Falls der nicht im Urlaub ist.

Um das den lieben verhinderten Sommerurlaubern mitzuteilen hat sich nun extra der Chef der Lohnbuchhaltung nach Stuttgart bemüht, aus dem schönen Düsseldorf, wo ich wesentlich lieber wäre als hier, das nur am Rande. Und natürlich erst dann, als die neue Urlabsplanung schon angeschlossen war, es also nicht mehr möglich war seine Planung noch zu verändern, also wieder Urlaub im Winter, jetzt gerade heute der erste Urlaubstag, und zum Dank dafür auch 300 Euro weniger Gehalt. Na, da hätte man ja auch sagen könne, behandeln wir alle gleich, nehmen wir niemandem was weg, dumm gelaufen, halt mal Betriebsausgaben, hm, nee, geht nicht, wir wollen ja in Urlaub fahren, da kann man nichts verteilen.

Tja, schönen Urlaub, Niggo, und Danke, dass Du so blöd bist.

Nun kann man ja generell nicht immer nachvollziehen, was alte Männer, die sich hinter dicke mauern zurückgezogen haben sich in ihren Köpfen zurechtlegen, aber man darf sich dennoch wundern und man darf es auch kommentieren, und da ich nicht mehr in der kirche bin kann ich es sogar tun, ohne gleich exkommuniziert zu werden, wie es einmal einem gewissen Bischof erging, als er verblendet durch rechtes Gedankengut unsägliche Thesen aufstellte, verbreitete und predigte. Da hat damals mal einer aufgepasst, was dieser feine Herr für ein „Geistes Kind“ ist, und ihn rausgeschmissen aus dem wärmend Schoß der Kirche.

Stellt sich dieser dackel hin und behauptet dass es In Auschwitz keine Gaskammern gegeben habe, zumindest sei dort kein Massenmord geschehen, nein, es seien nur Duschen zur Desinfektion gewesen, und bei der Bezeichnung „Völkermord“ werde eh viel dazugedichtet, die Zahlen seien falsch. Ja geht´s denn noch, Herr Bischof?
Noch nicht mal so alt, der Mann, nicht mal von Gestern, aber im Kopf von Vor-Vor-Gestern, braun durchseucht im Geiste, von allen Guten Geistern verlassen. Seines Zeichens Mitglied der reaktionären Pius-Bruderschaft, die mit erhelicher Macht ausgestattet ehemals kaltgestellt wurde nun wieder Aufwind im Vatikan bekommt.

Was reitet ausgerechnet einen deutschen Papst, der ohne erkennbare Not diesen unerträglichen Demagogen wieder in die Kirche aufnimmt, der er einst so schweren Schaden zugefügt hat?

Es kann nicht sein, dass sich solches Gedankengut ausgerechnet da verbreitet, wo eh schon viel zu lange geschwiegen wurde, wo sich erst kurz vor Toresschluss für das „Stillhalten“ der Kirche in der Nazizeit entschuldigt wurde, und ich sage hier „Stillschweigen“, sage, denken tue ich was anderes.

Wieder einmal die Doppelmoral, diesmal von höchster Stelle, aus welchen Gründen auch immer, sich schnell zu Wort melden wenn es nicht passt, auf die Befindlichkeiten Anderer aber keine Rücksicht nehmen, immer drauf los, koste es was es wolle, und sei es das Ansehen, alles um den Preis der Macht.

Quo vadis, Papa? , ich weiß es, DER WEG IST FALSCH.